23.01.2017

HBS: Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung

AuS: Rentenversicherungs- und Alterssicherungsbericht - Stellungnahmen zur öffentlichen Anhörung (pdf)

IAB: Einnahmen und Ausgaben der Arbeitslosenversicherung - BA-Haushalt stabilisiert die Konjunktur

FAZ: Arbeitgeber fordern Änderungen an Nahles Rentenplänen

Spiegel: Höheres Rentenniveau schützt nicht vor Altersarmut

ihre vorsorge: Rente mit 67 stabilisiert Beitragssatz

Versicherungsbote: Riester-Sparplan - Wechselwillige Senioren unerwünscht

20.01.2017

WSI: Arbeit und Gesundheit im betrieblichen Kontext

RP: Koalition schafft Gesetz gegen manipulierte Arzt-Diagnosen

19.01.2017

BIAJ: Jobcenter-Sanktionen-Ranking

SZ: Negativzinsen belasten Deutschlands Sozialkassen

DESTATIS: Erwerbstätige arbeiten durchschnittlich 35,6 Stunden und wollen 0,5 Stunden mehr Arbeit

Versicherungsbote: Lebensversicherung - 7,1 Milliarden Euro gehen für Abschlusskosten verloren

aktuelle-sozialpolitik: Menschen ohne Krankenversicherungsschutz

ihre vorsorge: Betriebsrente dominiert private Altersvorsorge

IAB: Investitionen in die Integration der Flüchtlinge lohnen sich

16.01.2017

BMAS: Referentenentwurf Rentenüberleitungs-Abschlussgesetz

BMAS: Referentenentwurf EM-Leistungsverbesserungsgesetz

HB: Pflegebericht - Lieber zu Hause als im Heim

Sozialismus: Schwarze Null – oder Vorrang für öffentliche Investitionen und Armutsbekämpfung

BIAJ: Einnahmen, Ausgaben und Finanzierungssaldo der BA 2004 bis 2016

BIAJ: Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II 2016 – Ausgabemittel und Ausgaben der Jobcenter

DESTATIS: Knapp 2,9 Millionen Pflegebedürftige im Dezember 2015

14.01.2017

FP: Anzahl der Mehrfachbeschäftigten auf Rekordstand

FAZ: Patienten müssen immer öfter für Arznei zuzahlen

taz: Sozialhilfe für EU-Bürger - Wer nicht arbeitet, soll gehen

12.01.2017

BIAJ: BAMF-Asylentscheidungen und Asylanträge 2016

DESTATIS: Deutsche Wirtschaft im Jahr 2016 weiter auf Wachstumskurs

Tagesspiegel: Auslaufmodell Abgeltungssteuer?

11.01.2017

SZ: Heinrich Alt - Das Grundeinkommen verstößt gegen die Menschenwürde

FAZ: Flüchtlinge als Putzkräfte - Weit weg von daheim und vom Mindestlohn

HB: Bundeshaushalt - Schäuble macht plus in Milliardenhöhe

FAZ: Riester-Rente - Beitragsgarantien müssen hinterfragt werden

SZ: SPD entdeckt Ungleichheit als Wahlkampfthema

Spiegel: Lauterbach will Bürgerversicherung zum Wahlkampfthema machen

10.01.2017

IAB: Berufseinsteiger und Geringqualifizierte haben höheres Risiko der Scheinselbständigkeit

BuReg: Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts (pdf)

HB: Teure Privatversicherung für Beamte - Wie Deutschland 60 Milliarden Euro sparen könnte

FAZ: Steuerquote steigt auf neuen Rekordwert

VersicherungsJournal: Fast jede vierte Krankenkasse erhöht den Zusatzbeitrag

Versicherungsbote: DWS-Riester-Rente - Beipackzettel mit Wucherkosten

09.01.2017

BIAJ: Personal und „Betreuungsschlüssel“ der Jobcenter

Tagesspiegel: DGB-Chef Hoffmann kritisiert Höhe der Managergehälter

VersicherungsJournal: Wie die Grünen die Betriebsrente beleben wollen

FAZ: Immer mehr Ruheständler arbeiten

08.01.2017

FAZ: Lohnunterschiede - Reiche Autostädte, armer Osten

07.01.2017

Berliner Zeitung: Jobcenter deutlich unterbesetzt

Zeit: Wer wenig verdient, kann nicht sparen

06.01.2017

DGB: Steuersystem gerecht machen, statt Sozialbeiträge senken!

O-Ton Arbeitsmarkt: BA - Flüchtlinge bremsen Abbau der Arbeitslosigkeit

Ärztezeitung: Bürgerversicherung reanimiert - SPD gräbt Traumziel für 2017 aus

05.01.2017

FAZ: Reform der Pflegeausbildung vor dem Aus

WSI-Tarifarchiv: Tariflöhne und -gehälter 2016 - Reale Steigerungen von 1,9 Prozent

Der Paritätische: Stellungnahme zum 5. Armuts- und Reichtumsbericht

Berliner Zeitung: Das Geldvermögen der Deutschen - Wem gehört der Reichtum?

04.01.2017

sozialpolitik-aktuell: Mindestlöhne in Deutschland 2017 (pdf)

Welt: Arbeitgeberverbände - Die Rente in Deutschland wird unbezahlbar

Spiegel: Nahles will Recht auf Rückkehr in Vollzeit für alle

DRV: Fakten zum flexibleren Renteneinstieg

ihre vorsorge: Kinder mit verstorbenem Elternteil zahlen keine Kranken- und Pflegebeiträge mehr

FAZ: Lebensversicherungen - Weniger Rente fürs angesparte Vermögen

03.01.2017

Versicherungsbote: Mehrere Versicherer stellen Riester-Neugeschäft ein

BIAJ: Arbeitsmarkt im Dezember 2016 - Ländervergleich

HB: Beamtenpensionen - Sorgen um das Milliardenpolster für Staatsdiener

FAZ: Koalition prüft Beitragssenkung bei Arbeitslosenversicherung

SZ: Wie die Parteien die Bürger im Wahljahr entlasten wollen

Berliner Zeitung: Beschäftigungsrekord ist kein Grund zum feiern

02.01.2017

FAZ: Tony Atkinson - Der große Ungleichheitsforscher ist tot

DESTATIS: Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2016 um 1 Prozent gestiegen

SZ: Bundesregierung plant Ausnahmen für Flüchtlinge beim Mindestlohn

SZ: Gröhe verspricht stabile Beiträge zur Pflegeversicherung

Berliner Zeitung: SPD will private Krankenversicherung beibehalten

01.01.2017

Welt: Jede vierte Krankenkasse wird jetzt teurer

31.12.2016

Tagesspiegel: BA erwirtschaftet Milliarden-Überschuss

30.12.2016

HB: Viele Ideen in der Renten-Arena

Freitag: Ungleichheit - Das Boot hat Schlagseite

29.12.2016

FAZ: Kritik an neuem Unterhaltsvorschuss

28.12.2016

Berliner Zeitung: Steigender Mindestlohn - Mehr Gehalt stärkt Kaufkraft und privaten Konsum

SZ: Tarifrecht im Baugewerbe - Nahles hilft und will es nicht gewesen sein

aktuelle-sozialpolitik: Jetzt soll die SPD Hartz IV ändern

27.12.2016

IAB: Befragung der Arbeitsagenturen zu Beschäftigungswirkungen des Mindestlohns (pdf)

BIAJ: Jobcenter 2017 - Bundesmittel für »SGB II-Eingliederungsleistungen« und »Verwaltungskosten«

Tagesspiegel: Dreyer - SPD muss Hartz-IV-Gesetz korrigieren

26.12.2016

Sozialismus: Alterssicherung - Auf dem Weg zu einem Strategiewechsel?

24.12.2016

HB: EZB-Vermögensstudie - Reiche Luxemburger, arme Litauer

Saarbrücker Zeitung:  Rente wird mager - Jeder zweite Beschäftigte käme höchstens auf 795 Euro

23.12.2016

Spiegel: Höhere Renten - welche Finanzierung ist gerecht?

Der Westen: Jedes sechste Kind ist von Hartz-IV-Leistungen abhängig

HB: IG-Metall-Chef will Arbeitszeiten reformieren

Berliner Zeitung: Rente mit 70 - Die Schmerzgrenze ist für viele Arbeitnehmer längst erreicht

22.12.2016

HB: Erweiterter Unterhaltsvorschuss stockt

VersicherungsJournal: Rund jede achte Krankenkasse erhöht den Zusatzbeitrag

DESTATIS: Reallöhne im 3. Quartal 2016 um 1,8 % höher als im Vorjahr

LbAV: Betriebsrenten-Entwurf - Garantieverbot bleibt

Berliner Zeitung: Steuersystem belastet alle Einkommensgruppen gleichmäßig

21.12.2016

IAB: Arbeiten im Rentenalter - Erwerbstätigkeit 65plus in Europa (pdf)

Spiegel: Angleichung der Renten im Osten - Nahles und Schäuble einigen sich auf Finanzierung

BuReg: Kabinettsfassung für ein Betriebsrentenstärkungsgesetz

20.12.2016

VersicherungsJournal: Wie stark sich die Beiträge im PKV-Neugeschäft verteuern

aktuelle-sozialpolitik: Kindergeld und EU-Ausländer - Zur Ambivalenz einer (nicht-) populistischen Forderung

FAZ: Kindergeld-Kürzung - Gabriel bekommt Gegenwind aus Brüssel

ND: Der Osten ist arm dran

19.12.2016

FAZ: Beschäftigte meldeten sich öfter krank

RP: Nahles will Recht auf Rückkehr zum Vollzeit-Job für Frauen

Berliner Zeitung: Mangelhafte Jobcenter - Untersuchung deckt große Missstände auf

HB: Integration von Flüchtlingen verläuft schleppend

18.07.2016

HB: Gabriel will Kindergeld für EU-Ausländer kürzen

17.12.2016

Spiegel: Ausländer verdienen 21,4 Prozent weniger als Deutsche

FAZ: Gabriel will EU-Ausländern das Kindergeld kürzen

SWP: So könnte die Rente 4.0 aussehen

Spiegel: Gestrichene Passagen im Armutsbericht - Was hinter dem Streit über die Gutverdiener steckt

Berliner Zeitung: Axel Reimann - »Die Rentenversicherung wird stabil bleiben«

16.12.2016

O-Ton Arbeitsmarkt: Mehr Frauen arbeiten – in Teilzeit

Welt: Kürzungen für Asylbewerber scheitern im Bundesrat

VersicherungsJournal: Riester-Verträge - Versicherer müssen weiter kräftig Federn lassen

SZ: Zukunft der Arbeit - Der Büroalltag wird zur Akkordarbeit

Berliner Zeitung: Armutsbericht - Aufmerksamkeit durch Weglassen

15.12.2016

ARB: Studien und Forschungsberichte für den 5. Armuts- und Reichtumsbericht - alles öffentlich zugänglich

Berliner Zeitung: Steuern - DGB fordert breite Entlastung

SZ: Regierung strich heikle Passagen aus Armutsbericht

WiWo: Die Reform der Betriebsrente blitzt beim Mittelstand ab

14.12.2016

HB: SPD kündigt das Ende der privaten Krankenversicherung an

BMG: Sechster Pflegebericht der Bundesregierung

BIAJ: Ausgaben für SGB-II-Eingliederungsleistungen bis November 2016

Saarbrücker Zeitung: Private Krankenkassen verlieren Mitglieder

DESTATIS: Rund 460 000 Haushalte bezogen am Jahresende 2015 Wohngeld

aktuelle-sozialpolitik: Armutsbericht - Die Zahlen werden eingedampft, bis die Kinderarmut verschwindet

13.12.2016

WSI-Tarifarchiv: Tarifbilanz 2016 - Tarifabschlüsse im Schnitt bei rund 2,5 Prozent

IAB: Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt - Substituierbarkeitspotenziale nach Geschlecht (pdf)

BMAS: Fünfter Armuts- und Reichtumsbericht - Entwurf (pdf)

FNP: Altersarmut - »Die Politik muss gegensteuern«

Spiegel: Mehr als zwei Millionen deutsche Haushalte sind überschuldet

LbAV: Betriebsrenten - Schwanken mit Vorschriften

12.12.2016

BIAJ: BAMF-Asylentscheidungen und Asylanträge bis November 2016

Bundesregierung: Niedriglöhne in der Bundesrepublik Deutschland (pdf)

IAB: Erwerbstätige arbeiteten im dritten Quartal 2016 insgesamt 15,1 Milliarden Stunden

DESTATIS: Betreuungsquote unter 3-jähriger Kinder - Landkreis Spree-Neiße ist Spitzenreiter mit fast 62 %

11.12.2016

SZ: Jeder Fünfte verdient weniger als zehn Euro pro Stunde

10.12.2016

rbb: Berlin und Brandenburg bremsen beim Unterhaltsvorschuss

SZ: Wie sich Bund und Länder künftig die Ausgaben aufteilen

09.12.2016

Spiegel: SPD will Sozialabgaben senken

Zeit: Bofinger - Entschädigt die Verlierer der Globalisierung!

HB: Finanzbeziehungen - Bund und Länder einigen sich überraschend

Berliner Zeitung: Befristete Jobs - Sicherheit und sorgenfreies Leben bleibt für junge Menschen ein Traum

08.12.2016

aktuelle-sozialpolitik: Unterhaltsvorschuss steckt fest im föderalen Interessendickicht

O-Ton-Arbeitsmarkt: Hartz-IV-Haushalte zahlen bei den Wohnkosten drauf

BMG: Finanzreserven der Krankenkassen bei mehr als 16 Milliarden Euro

FAZ: Lohnt sich die Betriebsrente noch?

VersicherungsJournal: Fahimi - Rentenniveau von 41,7 Prozent ist nicht vermittelbar

07.12.2016

BA: Blickpunkt Arbeitsmarkt - Situation von Älteren (pdf)

HB: Angleichung der Renten über Steuerkasse nötig

IAB: Effekte des gesetzlichen Mindestlohns auf die Arbeitszeit von Minijobbern (pdf)

SZ: Straubhaar - Ein Grundeinkommen kann die Gesellschaft wieder vereinen

RP: Was bringt die geplante Reform der Betriebsrente?

Tagesspiegel: Deutsche überschulden sich immer mehr

FAZ: Lebensversicherungen - Überschussbeteiligungen schmelzen dahin

06.12.2016

HB: Viele Menschen leben unterhalb der Armutsschwelle

NOZ: DGB - Unsinnige Debatten über Lebenserwartung und Rentenalter

SZ: Aufhören - aber wann?

iw: Regionale Armut - Auf die Preise kommt es an

05.12.2016

BIAJ: Jobcenter 2017 - Geschätzte Verteilung der Bundesmittel für Leistungen zur Eingliederung und Verwaltungskosten

Berliner Zeitung: Zahl der Obdachlosen ist in den Jahren deutlich gestiegen

VersicherungsJournal: Grundsicherungs-Freibetrag kommt für jede private Vorsorge

FR: Kuhhandel für Ost-Rente

KStA: Finanzierung der Ost-West-Angleichung der Renten - Koalition vor Kompromiss

04.12.2016

Welt: Unterhaltsvorschuss - Viele Single-Eltern könnten aus Hartz IV geholt werden

03.12.2016

FR: SPD deutet Kompromissbereitschaft bei Ost/West-Rentenangleichung an

NWZ: 100 000 Senioren rutschen in Steuerpflicht

02.12.2016

Welt: SPD-Linke macht gegen Nahles’ Rentenkonzept mobil

Welt: So verschaukelt die Regierung die Alleinerziehenden

FAZ: Klage gegen Kinderfreibetrag erfolgreich

WSI: Solo-Selbständigkeit - Zwischen Freiheit und Unsicherheit (pdf)

IAB: Rund 26.000 Betriebe nutzen On-Site-Werkverträge

RP: Interview mit Arbeitgeberpräsident Kramer

Zeit: Mehr Steuergeld für die Ruheständler!

aktuelle-sozialpolitik: Tarifabschluss Leiharbeit

Spiegel: Das bringt das Steuerreförmchen

Welt: Drastische Einschränkung bei Sozialhilfe für EU-Ausländer

01.12.2016

DBG: Schwerbehinderte überdurchschnittlich oft arbeitslos

sozialpolitik-aktuell: Langzeitarbeitslosigkeit in der EU (pdf)

Spiegel: Deutsche wollen sechs Stunden pro Woche weniger arbeiten

O-Ton-Arbeitsmarkt: 6,95 Millionen leben von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen

Tagesspiegel: Bessere Löhne in Altenpflege per Umweg geplant

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Niedriglöhne in der EU

 

Erläuterungen

Die 20,4 Millionen aktiven Anwartschaften verteilen sich auf rund 17,7 Millionen Beschäftigte (Mehrfachanwartschaften). In der Privatwirtschaft - also ohne die (quasi-obligatorische) Zusatzversorgung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst (öD) - verfügt mit rund 13 Millionen Personen aktuell nur knapp die Hälfte der Beschäftigten über aktive bAV-Anwartschaften.

Rund 55 Prozent der Beschäftigten mit bAV-Anwartschaften nutzten zuletz die Möglichkeit der Entgeltumwandlung (Direktversicherungen zu 63%, Pensionsfonds zu 62% und Pensionskassen zu 50%).

Bezogen auf die Anzahl der Betriebsstätten erfolge die Finanzierung der bAV zu 28 Prozent (2001: 54%) ausschließlich durch den Arbeitgeber, zu 60 Prozent (2001: 27%) durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer und zu 25 Prozent (2001: 26%) ausschließlich durch Arbeitnehmer (wegen Mehrfachanwartschaften liegt die Summe der Anteilswerte über 100 Prozent).

Über

  • Dauer und Höhe der Anwartschaften,
  • Zusageformen (Leistungszusage, beitragsorientierte Leistungszusage, Beitragszusage mit Mindestleistung),
  • abgesicherte Risiken (neben Langlebigkeit auch Invalidität und Todesfall?) oder
  • Konditionen in der Leistungsphase (regelhafte Dynamisierung?)

weiß man im Grunde nichts. - Auch ein jetzt politisch angestrebter höherer Verbreitungsgrad der bAV Betriebsrentenstärkungsgesetz sagt deshalb für sich alleine nichts aus über das damit erzielbare Plus an sozialer Absicherung im Alter, bei Invalidität oder von Hinterbliebenen.

Datenbasis: BMAS - Alterssicherungsbericht 2016

Recht

Jonny Bruhn-Tripp

Zugang von Auszubildenden, Schülern und Studenten in SGB II-Leistungen zum notwendigen Lebensunterhalt
Stand: September 2016 Download

Zugang von Ausländern, Flüchtlingen und Asylbewerbern in das soziale Existenzsicherungsrecht des SGB II, SGB XII und AsylbLG
Stand: Juli 2016 Download

Kindergeld und Kinderfreibetrag

Wie hoch muss ein existenzsichernder Stundenlohn für Alleinstehende sein?

Existenzminimum auf Basis des Steuerrechts (Grundfreibetrag)


Halbjahr Existenz-Minimum in Euro / Monat (1) Erforderlicher Lohn in Euro / Stunde (2)
Arbeit (3) Rente (4)
2017 [I] 735,00 8,42 11,44
2016 [II] 721,00 8,31 10,95
2016 [I] 721,00 8,31 11,41
2015 [II] 706,00 8,17 10,87
2015 [I] 706,00 8,17 11,10
2014 [II] 696,17 8,09 10,64
2014 [I] 696,17 8,09 10,82
2013 [II] 677,50 7,95 10,27
2013 [I] 677,50 7,95 10,30
2012 [II] 667,00 7,91 9,93
2012 [I] 667,00 7,91 10,15
2011 [II] 667,00 7,95 9,87
2011 [I] 667,00 7,95 9,97
2010 [II] 667,00 7,91 9,64
2010 [I] 667,00 7,91 9,64

(1) 1/12 des steuerlichen Grundfreibetrags (§ 32a EStG).
(2) Durchschnittliche tarifliche Wochenarbeitszeit 37,7 Stunden lt. WSI-Tarifarchiv.
(3) Zur Erreichung des Existenzminimums plus »Erwerbstätigen-Freibetrag« von 300 Euro.
(4) Zur Erreichung einer Netto-Altersrente (ohne evtl. Steuern oder Abschläge) in Höhe des Existenzminimums nach 45 Beitragsjahren - Rentengebiet West.
Alle Berechnungen auf Wertebasis des jeweiligen Halbjahres.

Existenzminimum auf Basis des durchschnittlichen Fürsorgebedarfs


Halbjahr Existenz-Minimum in Euro / Monat Erforderlicher Lohn in Euro / Stunde (3)
SGB
II (1)
SGB
XII (2)
Arbeit (4) Rente (5)
2017 [I]        
2016 [II]        
2016 [I] 719 799 8,29 12,64
2015 [II] 712 790 8,25 12,16
2015 [I] 709 785 8,22 12,34
2014 [II] 701 769 8,14 11,76
2014 [I] 698 769 8,11 11,96
2013 [II] 686 747 8,03 11,33
2013 [I] 681 747 7,98 11,35
2012 [II] 670 727 7,94 10,82
2012 [I] 666 727 7,90 11,06
2011 [II] 656 707 7,84 10,46
2011 [I] 648 707 7,76 10,56
2010 [II] 643 688 7,67 9,94
2010 [I] 638 688 7,62 9,94

(1) Durchschnittlicher SGB-II-Bedarf im Halbjahres-Durchschnitt; für den aktuellen Rand liegen noch keine Daten vor.
(2) Durchschnittlicher Grundsicherungsbedarf ab Regelaltersgrenze außerhalb von Einrichtungen im Juni bzw. Dezember (bis 2014: am Jahresende); für den aktuellen Rand liegen noch keine Daten vor.
(3) Durchschnittliche tarifliche Wochenarbeitszeit 37,7 Stunden lt. WSI-Tarifarchiv.
(4) Zur Erreichung des Existenzminimums plus »Erwerbstätigen-Freibetrag« von 300 Euro.
(5) Zur Erreichung einer Netto-Altersrente (ohne evtl. Steuern oder Abschläge) in Höhe des Existenzminimums nach 45 Beitragsjahren - Rentengebiet West.
Alle Berechnungen auf Wertebasis des jeweiligen Halbjahres.

Existenzminimum auf Basis der Armutsrisikoschwelle (Mikrozensus)


Halbjahr Existenz-Minimum in Euro / Monat (1) Erforderlicher Lohn in Euro / Stunde (2)
Arbeit (3) Rente (4)
2017 [I]      
2016 [II]      
2016 [I]      
2015 [II] 942 10,81 14,50
2015 [I] 942 10,81 14,81
2014 [II] 917 10,56 14,02
2014 [I] 917 10,56 14,26
2013 [II] 892 10,34 13,52
2013 [I] 892 10,34 13,56
2012 [II] 870 10,18 12,95
2012 [I] 870 10,18 13,23
2011 [II] 849 10,00 12,56
2011 [I] 849 10,00 12,69
2010 [II] 826 9,69 11,93
2010 [I] 826 9,69 11,93

(1) Monatliche Armutsrisiko-Schwelle (ohne selbstgenutztes WE) nach Mikrozensus; für den aktuellen Rand liegen noch keine Daten vor.
(2) Durchschnittliche tarifliche Wochenarbeitszeit 37,7 Stunden lt. WSI-Tarifarchiv.
(3) Zur Erreichung des Existenzminimums plus »Erwerbstätigen-Freibetrag« von 300 Euro.
(4) Zur Erreichung einer Netto-Altersrente (ohne evtl. Steuern oder Abschläge) in Höhe des Existenzminimums nach 45 Beitragsjahren - Rentengebiet West.
Alle Berechnungen auf Wertebasis des jeweiligen Halbjahres.

Existenzminimum auf Basis der Armutsrisikoschwelle (EU-SILC)


Halbjahr Existenz-Minimum in Euro / Monat (1) Erforderlicher Lohn in Euro / Stunde (2)
Arbeit (3) Rente (4)
2017 [I]      
2016 [II]      
2016 [I]      
2015 [II]      
2015 [I]      
2014 [II] 1.033 11,82 15,79
2014 [I] 1.033 11,82 16,06
2013 [II] 987 11,38 14,96
2013 [I] 987 11,38 15,00
2012 [II] 979 11,39 14,57
2012 [I] 979 11,39 14,89
2011 [II] 980 11,47 14,50
2011 [I] 980 11,47 14,64
2010 [II] 952 11,12 13,75
2010 [I] 952 11,12 13,75

(1) Monatliche Armutsrisiko-Schwelle (ohne selbstgenutztes WE) nach EU-SILC im Erhebungsjahr; für den aktuellen Rand liegen noch keine Daten vor.
(2) Durchschnittliche tarifliche Wochenarbeitszeit 37,7 Stunden lt. WSI-Tarifarchiv.
(3) Zur Erreichung des Existenzminimums plus »Erwerbstätigen-Freibetrag« von 300 Euro.
(4) Zur Erreichung einer Netto-Altersrente (ohne evtl. Steuern oder Abschläge) in Höhe des Existenzminimums nach 45 Beitragsjahren - Rentengebiet West.
Alle Berechnungen auf Wertebasis des jeweiligen Halbjahres.

Existenzminimum auf Basis der Armutsrisikoschwelle (SOEP)


Halbjahr Existenz-Minimum in Euro / Monat (1) Erforderlicher Lohn in Euro / Stunde (2)
Arbeit (3) Rente (4)
2017 [I]      
2016 [II]      
2016 [I]      
2015 [II]      
2015 [I]      
2014 [II]      
2014 [I]      
2013 [II]      
2013 [I]      
2012 [II] 1.029 11,95 15,32
2012 [I] 1.029 11,95 15,65
2011 [II] 995 11,64 14,72
2011 [I] 995 11,64 14,87
2010 [II] 997 11,62 14,41
2010 [I] 997 11,62 14,41

(1) Monatliche Armutsrisiko-Schwelle nach SOEP V30; für den aktuellen Rand liegen noch keine Daten vor.
(2) Durchschnittliche tarifliche Wochenarbeitszeit 37,7 Stunden lt. WSI-Tarifarchiv.
(3) Zur Erreichung des Existenzminimums plus »Erwerbstätigen-Freibetrag« von 300 Euro.
(4) Zur Erreichung einer Netto-Altersrente (ohne evtl. Steuern oder Abschläge) in Höhe des Existenzminimums nach 45 Beitragsjahren - Rentengebiet West.
Alle Berechnungen auf Wertebasis des jeweiligen Halbjahres.

Regelbedarfsstufen nach SGB XII
2015 - 2017

1. Alleinstehende / Alleinerziehende (1)

2015 2016 2017
399 € 404 € 409 €

(1) Erwachsene Personen, die allein in einer Wohnung leben oder gemeinsam mit anderen erwachsenen Personen (Wohngemeinschaft), aber nicht in einer Partnerschaft leben.

2. Erwachsene, die als Partner in einer Wohnung leben (1)

2015 2016 2017
je 360 € je 364 € je 368 €

(1) Die Regelbedarfsstufe 2 gilt ab 2020 auch für Menschen mit Behinderungen, die in stationären Einrichtungen untergebracht sind und dort bislang die Regelbedarfsstufe 3 erhalten.

3. Weitere Erwachsene (1)

2015 2016 2017
320 € 324 € 327 €

(1) SGB XII: Personen, die in stationären Einrichtungen leben; SGB II: Erwachsene unter 25 Jahre, die im Haushalt ihrer Eltern leben.

4. Jugendliche vom Beginn des 15. bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres

2015 2016 2017
302 € 306 € 311 €

5. Kinder vom Beginn des siebten bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres

2015 2016 2017
267 € 270 € 291 €

6. Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres

2015 2016 2017
234 € 237 € 237 €

Zahlbeträge 1997 - 2015

Erwerbsminderungsrenten-Zugang

Erwerbsminderungsrenten-Zugang 14. Juli 2016 | Der durchschnittliche Zahlbetrag der im Jahr 2015 neu zugegangenen knapp 175.000 Erwerbsminderungsrenten betrug 671 Euro im Westen und 679 Euro im Osten. Seit der Jahrtausendwende befinden sich die EM-Renten im Sinkflug. Die Entwicklung der Zahlbeträge im jeweiligen Zugangsjahr verzerrt diesen Trend allerdings. Erst die Um- oder Hochrechnung der Beträge auf eine einheitliche Wertebasis (2015) - also die Berücksichtigung der zwischenzeitlich gestiegenen aktuellen Rentenwerte - macht das ganze Ausmaß des Sinkflugs deutlich.
[mehr ...]

Tarifliche Mindestlöhne
in Euro pro Stunde

Allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn

Region ab einheitlicher
Mindestlohn

BUND

01.01.2015

8,50 €

01.01.2017

8,84 €

Mindestlohnanpassungsverordnung v. 15.11.2016 - BGBl. I Nr. 54 (S. 2530).

Abfallwirtschaft

Region ab einheitlicher
Mindestlohn

BUND

01.10.2014

8,86 €

01.07.2015

8,94 €

01.01.2016 9,10 €

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Siebte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für die Abfallwirtschaft einschließlich Straßenreinigung und Winterdienst vom 28.09.2015 - BAnz. AT 30.09.2015 V1. Die Verordnung tritt am 31.03.2017 außer Kraft.

Baugewerbe

Region

ab

MiLo 1

MiLo 2

WEST

01.01.2014 11.10 € 13,95 €
01.01.2015 11,15 € 14,20 €
01.01.2016 11,25 € 14,45 €
01.01.2017 11,30 € 14,70 €
BERLIN 01.01.2014 11,10 € 13,80 €
01.01.2015 11,15 € 14,05 €
01.01.2016 11,25 € 14,30 €
01.01.2017 11,30 € 14,55 €
OST 01.01.2014 10,50 €
01.01.2015 10,75 €
01.01.2016 11,05 €
01.01.2017 11,30 €
MiLo 1 = Werker / Maschinenwerker
MiLo 2 = Fachwerker/Maschinisten/Kraftfahrer

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Neunte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Baugewerbe vom 16.10.2013 - BAnz. AT 18.10.2013 V1. Die Verordnung tritt am 31.12.2017 außer Kraft.

Berufliche Aus- und Weiterbildung

Region

ab

Pädagogische Mitarbeiter

WEST mit BERLIN 01.07.2013 12,60 €
01.01.2014 13,00 €
01.01.2015 13,35 €
01.01.2016 14,00 €
01.01.2017 14,60 €
OST 01.07.2013 11,25 €
01.01.2014 11,65 €
01.01.2015 12,50 €
01.01.2016 13,50 €
01.01.2017 14,60 €

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Dritte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen nach dem Zweiten oder Dritten Buch Sozialgesetzbuch vom 10.12.2015 - BAnz AT 22.12.2015 V1. Die Verordnung tritt am 31.12.2017 außer Kraft.

Dachdeckerhandwerk

Region

ab

einheitlicher
Mindestlohn

BUND

01.01.2014

11,55 €

01.01.2015

11,85 €

01.01.2016

12,05 €

01.01.2017 12,25 €

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Achte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Dachdeckerhandwerk vom 15.12.2015 - BAnz AT 22.12.2015 V2. Die Verordnung tritt am 31.12.2017 außer Kraft.

Elektrohandwerk (Montage)

Region

ab

einheitlicher Mindestlohn

WEST

 

01.01.2011 9,70 €
01.01.2012 9,80 €
01.01.2013 9,90 €
01.01.2014

10,00 €

01.01.2015

10,10 €

01.01.2016

10,35 €

01.01.2017 10,65 €
01.01.2018 10,95 €
01.01.2019 11,40 €

OST mit BERLIN

01.01.2011

8,40 €

01.01.2012

8,65 €

01.01.2013

8,85 €

01.01.2014

9,10 €

01.01.2015

9,35 €

01.01.2016

9,85 €

01.01.2017 10,40 €
01.01.2018 10,95 €
01.01.2019 11,40 €

Allgemeinverbindliche Mindestentgelte nach dem Tarifvertragsgesetz. - BAnz AT 23.12.2013 B2 | BAnz AT 28.07.2016 B2 - mit Wirkung vom 1. August 2016.

Fleischwirtschaft

Region

ab

einheitlicher
Mindestlohn

BUND 01.08.2014 7,75 €
01.12.2014 8,00 €
01.10.2015 8,60 €
01.12.2016 8,75 €

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen in der Fleischwirtschaft vom 30.07.2014 - BAnz AT 31.07.2014 V1. Die Verordnung tritt am 31.12.2017 außer Kraft.

Gebäudereinigung

Region

ab

MiLo 1

MiLo 2

WEST mit BERLIN

01.11.2013

9,00 €

11,33 €

01.01.2014

9,31 €

12,33 €

01.01.2015

9,55 €

12,65 €

01.01.2016

9,80 €

12,98 €

01.01.2017 10,00 € 13,25 €

OST

01.11.2013

7,56 €

9,00 €

01.01.2014

7,96 €

10,31 €

01.01.2015

8,50 €

10,63 €

01.01.2016

8,70 €

11,10 €

01.01.2017 9,05 € 11,53 €
MiLo 1 = u.a. Innen und Unterhaltsreinigungsarbeiten
MiLo 2 = u.a. Glas- und Fassadenreinigung

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Sechste Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen in der Gebäudereinigung vom 26.02.2016 - BAnz AT 29.02.2016 V1. Die Verordnung tritt am 31. Dezember 2017 außer Kraft.

Geld- und Wertdienste

Region

ab

Mindestlohn

Mobile Dienstleistungen (Geld- und Werttransport)

BADEN-WÜRTTEMBERG, BAYERN

 

01.01.2015 13,98 €

01.01.2016

14,38 €

BREMEN, HAMBURG, HESSEN

01.01.2015

13,66 €

01.01.2016 14,06 €
NIEDERSACHSEN 01.01.2015 14,41 €
01.01.2016 14,83 €
NORDRHEIN-WESTFALEN 01.01.2015 15,29 €
01.01.2016 15,73 €
RHEINLAND-PFALZ, SAARLAND 01.01.2015 12,56 €
  01.01.2016 12,92 €
SCHLESWIG-HOLSTEIN 01.01.2015 11,47 €
01.01.2016 11,80 €
OST mit BERLIN 01.01.2015 10,92 €
  01.01.2016 11,24 €
Stationäre Dienstleistungen (Geldbearbeitung)
BADEN-WÜRTTEMBER, BREMEN, HAMBURG, NIEDERSACHSEN 01.01.2015 12,01 €
01.01.2016 12,36 €
BAYERN, HESSEN, NORDRHEIN-WESTFALEN 01.01.2015 12,56 €
01.01.2016 12,92 €
RHEINLAND-PFALZ, SAARLAND, SCHLESWIG-HOLSTEIN 01.01.2015 9,83 €
  01.01.2016 10,11 €
OST mit BERLIN 01.01.2015 9,06 €
01.01.2016 9,33 €

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Geld- und Wertdienste vom 21.07.2015 - BAnz AT 27.07.2015 V1. Die Verordnung tritt am 31.12.2016 außer Kraft.

Gerüstbauerhandwerk

Region

ab

einheitlicher
Mindestlohn

BUND 01.09.2014 10,25 €

01.05.2015

10,50 €

01.04.2016

10,70 €

01.05.2017 11,00 €

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Dritte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Gerüstbauerhandwerk vom 28.04.2016 - BAnz AT 29.04.2016 V1. Die Verordnung tritt am 30.04.2018 außer Kraft.

Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau

Region ab einheitlicher Mindestlohn

WEST

01.01.2015 7,40 €
01.01.2016 8,00 €
01.01.2017 8,60 €
01.11.2017 9,10 €

OST mit BERLIN

01.01.2015 7,20 €
01.01.2016 7,90 €
01.01.2017 8,60 €
01.11.2017 9,10 €
Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau vom 18.12.2014 - BAnz AT 19.12.2014 V1. Die Verordnung tritt am 31.12.2017 außer Kraft.

Leiharbeit

Region

ab

Lohnuntergrenze
WEST 01.04.2014 8,50 €
01.04.2015 8,80 €
01.06.2016 9,00 €
OST mit BERLIN 01.04.2014 7,86 €
01.04.2015 8,20 €
01.06.2016 8,50 €

Lohnuntergrenze nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz. - Zweite Verordnung über eine Lohnuntergrenze in der Arbeitnehmerüberlassung vom 21.03.2014 - BAnz. AT 26.03.2014 V1. Die Verordnung tritt am 31.12.2016 außer Kraft.

Maler- und Lackiererhandwerk

Region

ab

MiLo 1

MiLo 2

WEST

01.08.2014

9,90 €

12,50 €

01.05.2015

10,00 €

12,80 €

01.05.2016

10,10 €

13,10 €

BERLIN 01.08.2014 9,90 € 12,30 €
01.05.2015 10,00 € 12,60 €
01.05.2016 10,10 € 12,90 €
OST 01.08.2014 9,90 € 10,50 €
01.05.2015 10,00 € 10,90 €
01.05.2016 10,10 € 11,30 €
MiLo 1 = Lohngruppe ungelernte Arbeitnehmer
MiLo 2 = Lohngruppe gelernte Arbeitnehmer

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Achte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Maler- und Lackiererhandwerk vom 14.07.2014 - BAnz AT 18.07.2014 V1. Die Verordnung tritt am 30.04.2017 außer Kraft.

Pflegebranche

Region

ab

einheitlicher Mindestlohn

WEST mit BERLIN 01.08.2010 8,50 €
01.01.2012 8,75 €
01.07.2013 9,00 €
01.01.2015 9,40 €
01.01.2016 9,75 €
01.01.2017 10,20 €
OST 01.08.2010 7,50 €
01.01.2012 7,75 €
01.07.2013 8,00 €
01.01.2015 8,65 €
01.01.2016 9,00 €
01.01.2017 9,50 €

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Zweite Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für die Pflegebranche vom 27.11.2014 - BAnz. AT 28.11.2014 V1. Die Verordnung tritt am 31.10.2017 außer Kraft.

Schornsteinfegerhandwerk

Region

ab

einheitlicher
Mindestlohn

BUND

30.04.2014

12,78 €

01.01.2016

12,95 €

Allgemeinverbindliche Mindestentgelte nach § 5 Tarifvertragsgesetz. - BAnz AT 02.05.2016 B3. Der Tarifvertrag kann erstmals zum 31.12.2017 gekündigt werden.

Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk

Region

ab

einheitlicher Mindestlohn

WEST mit BERLIN 01.10.2013 11,00 €
01.05.2014 11,25 €
01.05.2015 11,30 €
01.05.2016 11,35 €
01.05.2017 11,40 €
01.05.2018 11,40 €
OST 01.10.2013 10,13 €
01.05.2014 10,66 €
01.05.2015 10,90 €
01.05.2016 11,00 €
01.05.2017 11,20 €
01.05.2018 11,40 €

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Zweite Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk vom 27.10.2015 (BAnz AT 30.10.2015 V1). Die Verordnung tritt am 30.04.2019 außer Kraft.

Textil- und Bekleidungsindustrie

Region

ab

einheitlicher Mindestlohn

WEST mit BERLIN (West)
01.01.2015 8,50 €
01.01.2016 8,50 €
01.11.2016 8,50 €
01.01.2017 gesetzl. MiLo
OST mit BERLIN (Ost)
01.01.2015 7,50 €
01.01.2016 8,25 €
01.11.2016 8,75 €
01.01.2017 gesetzl. MiLo - mindestens 8,75 €

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen in der Textil- und Bekleidungsindustrie vom 29. Dezember 2014 - BAnz AT 31.12.2014 V1. Die Verordnung tritt am 31.12.2017 außer Kraft.

Wäschereidienstleistungen im Objektkundengeschäft

Region

ab

einheitlicher Mindestlohn

WEST 01.02.2014 8,25 €
01.10.2014 8,50 €
01.07.2016 8,75 €
OST mit BERLIN 01.02.2014 7,50 €
01.10.2014 8,00 €
01.07.2016 8,75 €

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Zweite Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Wäschereien im Objektkundengeschäft vom 27.01.2014 - BAnz. AT 31.01.2014 V1. Die Verordnung tritt am 30.09.2017 außer Kraft.