19.07.2019

RLS: Beiträge zur neuen Arbeitszeitdebatte

SZ: Darlehen sollen Pflege erleichtern - werden aber kaum beantragt

Sozialismus: Mindestlohn im Niedriglohn-»Paradies«

18.07.2019

SZ: Ungeschützte Betriebsrente

Zeit: Reform für Medizinischen Dienst der Krankenkassen beschlossen

ihre vorsorge: Die beliebtesten Wege in die Rente 2018

BIAJ: Eingliederungsmittel und deren Ausschöpfung von Januar bis Juni 2019 – Bund und Länder (JCgE)

16.07.2019

SZ: Vizechef des Verwaltungsrats der Arbeitsagentur tritt zurück

IAB: Automatisierung seit den 70er Jahren - Arbeitsplatzverluste werden durch neue Arbeitsplätze ausgeglichen

DESTATIS: Jede fünfte Person lebte 2018 in einem Einpersonenhaushalt

Versicherungsbote: Erwerbsminderungsrente - Psychische Erkrankungen erneut häufigste Ursache

15.07.2019

VersicherungsJournal: Rentenversicherung kritisiert Vorsorgemodelle

aktuelle-sozialpolitik: Ein gesetzlicher Mindestlohn von mehr als 13 Euro? Dazu ein Blick in die USA - »Fight for $15«

FAZ: Mehr als jedes zweite Krankenhaus ist überflüssig

12.07.2019

SZ: Grundeinkommen in Berlin - Falscher Name, gute Idee

BIAJ: BAMF-Asylentscheidungen und Asylanträge bis Juni 2019

VersicherungsJournal: Rentenansprüche von Frauen und Männern gleichen sich an

11.07.2019

SZ: »Solidarisches Grundeinkommen« startet in Berlin

DESTATIS: Erwerbstätigkeit für 47 Prozent der Bevölkerung Haupteinkommensquelle

VersicherungsJournal: Riester-Vorsorge weiter auf Talfahrt

IAB: Reformen der Grundsicherung im internationalen Vergleich

ihre vorsorge: Rentenhöhe - Deutliche Unterschiede in Deutschland

10.07.2019

DIW: Mindestlohn - Nach wie vor erhalten ihn viele Beschäftigte nicht

BIAJ: Teilhabe am Arbeitsmarkt - Geförderte Beschäftigungsverhältnisse und Ausgaben bis Juni 2019

VersicherungsJournal: Pflege 2022 - Kosten steigen auf 50 Milliarden Euro

IAB: Arbeitslosenversicherung bewirkt finanziellen Ausgleich zwischen Bundesländern

09.07.2019

O-Ton Arbeitsmarkt: Die Beschäftigung von Flüchtlingen wächst – die Arbeitslosigkeit auch

WSI-Tarifarchiv: Tarifpoltisches Taschenbuch 2019 (pdf)

08.07.2019

Tagesspiegel: Wie sollen Selbstständige fürs Alter vorsorgen?

Welt: Steuerzahlerbund fordert Senkung der Beiträge auf zwei Prozent

05.07.2019

Zeit: Spahn fordert 14 Euro Pflege-Mindestlohn

IAB: Mindestvergütung für Auszubildende im ersten Lehrjahr - Ein Datenüberblick

04.07.2019

DESTATIS: 47 Prozent der Tarifbeschäftigten erhalten 2019 Urlaubsgeld

03.07.2019

DIW: Wohnkosten sind für immer mehr ältere Menschen in Deutschland eine Belastung

DGB: Langzeitarbeitslose mit gesundheitlichen Einschränkungen - Nur geringe Chancen auf Förderung

IMK: Arbeitskoste - Deutschland weiter im westeuropäischen Mittelfeld

IAQ: Soziale Unterschiede im Mortalitätsrisiko - Das frühere Arbeitsleben beeinflusst die fernere Lebenserwartun

FR: Unbezahlbare Pflege?

Versicherungsbote: Faire-Kassenwahl-Gesetz droht zu scheitern

02.07.2019

Berliner Zeitung: Solidarisches Grundeinkommen - Etwa 42.000 Berliner kommen in Frage

01.07.2019

sozialpolitik-aktuell: Mindestlohn in der Ausbildung - Vor allem Azubis in nicht tarifgebundenen Betrieben profitieren (pdf)

BIAJ: Arbeitsuchende, Arbeitslose und erwerbsfähige Leistungsberechtigte im Juni 2019

PS: Löhne, Renten, Existenzminimum - aktualisierte Daten

28.06.2019

ihre vorsorge: Rentenversicherung mit deutlichem Überschuss

27.06.2019

LVZ: Rentenversicherung stockte Geringverdiener-Renten 2018 um rund 3,3 Milliarden Euro auf

ihre vorsorge: Mehr freiwillige Beiträge an die Rentenversicherung

DESTATIS: Bevölkerung in Deutschland - 83,0 Millionen zum Jahresende 2018

Sozialismus: Prekarisierung der Lohnarbeit

26.06.2019

DIW: Die Angst vor Stigmatisierung hindert Menschen daran, Transferleistungen in Anspruch zu nehmen

HB: Union und SPD steuern auf Entlastung von Betriebsrentnern zu

BIAJ: Kinder unter den Asylbewerbern und Asylbewerberinnen in den Mitgliedstaaten der EU in 2018

IAB: Arbeitslosenversicherung - Reformvorschläge würden Grundsicherung begrenzt entlasten

Saarbrücker Zeitung: DGB-Vorstand sieht noch viel Missbrauch beim Mindestlohn

24.06.2019

DRV: Nicht beitragsgedeckte Leistungen und Bundeszuschüsse 2017 (pdf)

SZ: Ein fester Job, aber immer wieder arbeitslos

WSI: Atypische Beschäftigung verharrt auf hohem Niveau

ND: Fünf Euro für die Grundrente

DESTATIS: 1. Quartal 2019 - Reallöhne um 1,2 Prozent höher als im Vorjahr

21.06.2019

aktuelle sozialpolitik: Über den Zusammenhang von steigender Lebenserwartung, zunehmender Einkommensungleichheit und Altersarmut

ihre vorsorge: Zeit des Rentenbezugs erneut gestiegen

20.06.2019

SZ: Neue Sonderzahlung für Metaller - Viele nehmen lieber frei

BIAJ: Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte - darunter aus Asylherkunftsländern

IAB: Sanktionen in der Grundsicherung – was eine Reform anpacken müsste

19.06.2019

DIW: Gender Pension Gaps in Europa hängen eindeutiger mit Arbeitsmärkten als mit Rentensystemen zusammen

SZ: Immobilienboom spaltet Deutschland in Arm und Reich

18.06.2019

BIAJ: BAMF-Asylentscheidungen und Asylanträge bis Mai 2019

16.06.2019

BIAJ: Entwicklung der Ausgaben für »Ein-Euro-Jobs« von 2014 bis Mai 2019

15.06.2019

FAZ: SPD-Politiker fordern Umbruch - So kann es nicht weitergehen!

14.06.2019

IAB: Das »Solidarische Grundeinkommen« wäre der falsche Weg

Zeit: Scheele - »12 Euro Mindestlohn auf einen Schlag könnten Jobs kosten«

13.06.2019

FAZ: Krankenkassen rutschen erstmals seit vier Jahren ins Minus

IAB: Immer mehr befristet Beschäftigte werden übernommen

12.06.2019

DESTATIS: 27 Prozent der Rentenempfänger zahlten 2015 Einkommensteuer

11.06.2019

Zeit: Friedrich Merz - Für eine neue Kultur des Sparens

07.06.2019

Verfassungsblog: Grundrentendebatte nicht vermeintlich verfassungsrechtlich ersticken

O-Ton Arbeitsmarkt: Nicht einmal jede zweite Arbeitsaufnahme beendet Hartz-IV-Bezug

BIAJ: Teilhabe am Arbeitsmarkt - Geförderte und Ausgaben bis Mai 2019

O-Ton Arbeitsmarkt: Immer mehr Hartz-IV-Bezieher sind arbeitsunfähig

06.06.2019

SZ: Rettet die Grundrente

Versicherungsbote: Lücken der Pflegepflichtversicherung werden größer

05.06.2019

SZ: Höheres Einkommen, längeres Leben - und viel mehr Rente

VersicherungsJournal: Die Wiederentdeckung von Riester

04.06.2019

BIAJ: Hartz IV - Integrationen und Integrationsquoten 2018

IAB: Konjunkturelle Abschwächung lässt Zahl der Überstunden sinken

SZ: Leihärzte - Selbständig oder scheinselbständig?

01.06.2019

BIAJ: Kinder im Alter von unter 18 Jahren in SGB-II-Bedarfsgemeinschaften

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Rente und Grundsicherung

Hat das sinkende Rentenniveau überhaupt Auswirkungen auf das Risiko, im Alter eine Rente unterhalb der Grundsicherung zu erhalten? In der aktuellen Debatte mehren sich die Stimmen der »Nein-Sager«. Die Entwicklung der vergangenen Jahre spricht allerdings eine andere Sprache.

Um den durchschnittlichen Grundsicherungsbedarf im Alter (Kapitel 4 SGB XII) alleine mit dem Zahlbetrag der Rente decken zu können, werden benötigt ...

Zeit-
punkt (1)
Entgelt-punkte (2) Ver-
dienst-
posi-
tion
(bei 45 Bei-
trags-
jahr-
en) (3)
in Pro-
zent
Beitragsjahre in Abhängigkeit von der Verdienst-
position (3)
in Prozent
nach-
richt-
lich:
Rela-
tion SoHi-
Bedarf zu Netto-
StR (4)
100 75 66,7
Beitragsjahre
2019 [I] 28,3608 63,0 28,4 37,8 42,5 1:1,59
2018 [IV] 27,9593 62,1 28,0 37,3 41,9 1:1,61
2018 [III] 27,9593 62,1 28,0 37,3 41,9 1:1,61
2018 [II] 28,8148 64,0 28,8 38,4 43,2 1:1,56
2018 [I] 28,7785 64,0 28,8 38,4 43,2 1:1,56
2017 [IV] 29,5463 65,7 29,5 39,4 44,3 1:1,52
2017 [III] 29,5463 65,7 29,5 39,4 44,3 1:1,52
2017 [II] 30,0296 66,7 30,0 40,0 45,0 1:1,50
2017 [I] 30,0296 66,7 30,0 40,0 45,0 1:1,50
2016 [IV] 29,6679 65,9 29,7 39,6 44,5 1:1,52
2016 [III] 29,6310 65,8 29,6 39,5 44,4 1:1,52
2016 [II] 30,7308 68,3 30,7 41,0 46,1 1:1,46
2016 [I] 30,6923 68,2 30,7 40,9 46,0 1:1,47
2015 [IV] 30,3147 67,4 30,3 40,4 45,5 1:1,48
2015 [III] 30,2379 67,2 30,2 40,3 45,4 1:1,49
2015 [II] 30,7602 68,4 30,8 41,0 46,1 1:1,46
2015 [I] 30,6426 68,1 30,6 40,9 46,0 1:1,47
2014 30,0273 66,7 30,0 40,0 45,0 1:1,50
2013 29,6546 65,9 29,7 39,5 44,5 1:1,52
2012 28,9066 64,2 28,9 38,5 43,4 1:1,56
2011 28,7282 63,8 28,7 38,3 43,1 1:1,57
2010 28,1391 62,5 28,1 37,5 42,2 1:1,60
2009 27,8275 61,8 27,8 37,1 41,7 1:1,62
2008 27,6667 61,5 27,7 36,9 41,5 1:1,63
2007 27,1735 60,4 27,2 36,2 40,8 1:1,66
2006 26,5572 59,0 26,6 35,4 39,8 1:1,69
2005 26,1435 58,1 26,1 34,9 39,2 1:1,72
2004 25,0944 55,8 25,1 33,5 37,6 1:1,79
2003 24,0017 53,3 24,0 32,0 36,0 1:1,87

(1) Bis 2014: am Jahresende - ab 2015: im letzten Monat des Quartals.
(2) Durchschnittsverdiener erwerben pro Jahr Beitragszahlung einen Entgeltpunkt.
(3) Erwerbslebensdurchschnittliche Entgeltposition bezogen auf das Durchschnittsentgelt der Anlage 1 zum SGB VI. In absoluten Werten waren dies im Jahr 2017 (pro Monat) nach vorläufigen Werten bei 100% 3.092 Euro, bei 75% 2.319 Euro und bei 66,7% 2.062 Euro.
(4) SoHi = Sozialhilfe; Netto-Standardrente = Rentenzahlbetrag nach 45 Beitragsjahren zu Durchschnittsentgelt (45 pEP).

Quelle: DESTATIS, DRV-Bund sowie eigene Berechnungen

Die Berechnungsgrundlagen

Zeit-
punkt (1)
AR KV-
Anteil
Rent-
ner
PV-
Anteil
Rent-
ner
(2)
AR
(Zahl-
be-
trag)
Durch-
schnitts-
entgelt (3)
SoHi-
Be-
darf (4)
EUR Prozent EUR
2019 [I] 32,03 7,75 3,30 28,49 38.901 808
2018 [IV] 32,03 8,30 2,80 28,47 37.873 796
2018 [III] 32,03 8,30 2,80 28,47 37.873 796
2018 [II] 31,03 8,30 2,80 27,59 37.873 795
2018 [I] 31,03 8,30 2,80 27,59 37.873 794
2017 [IV] 31,03 8,40 2,80 27,55 37.077 814
2017 [III] 31,03 8,40 2,80 27,55 37.077 814
2017 [II] 30,45 8,40 2,80 27,04 37.077 812
2017 [I] 30,45 8,40 2,80 27,04 37.077 812
2016 [IV] 30,45 8,40 2,60 27,10 36.187 804
2016 [III] 30,45 8,40 2,60 27,10 36.187 803
2016 [II] 29,21 8,40 2,60 26,00 36.187 799
2016 [I] 29,21 8,40 2,60 26,00 36.187 798
2015 [IV] 29,21 8,20 2,60 26,06 35.363 790
2015 [III] 29,21 8,20 2,60 26,06 35.363 788
2015 [II] 28,61 8,20 2,60 25,52 35.363 785
2015 [I] 28,61 8,20 2,60 25,52 35.363 782
2014 28,61 8,20 2,30 25,61 34.514 769
2013 28,14 8,20 2,30 25,19 33.659 747
2012 28,07 8,20 2,20 25,15 33.002 727
2011 27,47 8,20 2,20 24,61 32.100 707
2010 27,20 7,90 2,20 24,45 31.144 688
2009 27,20 7,45 2,20 24,58 30.506 684
2008 26,56 7,43 2,20 24,00 30.625 664
2007 26,27 7,40 1,95 23,81 29.951 647
2006 26,13 7,11 1,95 23,76 29.494 631
2005 26,13 6,87 1,95 23,83 29.202 623
2004 26,13 7,11 1,70 23,83 29.060 598
2003 26,13 7,16 0,85 24,04 28.938 577

(1) Bis 2014: am Jahresende - ab 2015: im letzten Monat des Quartals.
(2) Kinderlose.
(3) Nach Anlage 1 zum SGB VI - Werte am aktuellen Rand sind vorläufig.
(4) Durchschnittlicher Bruttobedarf außerhalb von Einrichtungen pro Monat. - 2003 bis 2004: Grundsicherung im Alter nach GSiG, seit 2005: Grundsicherung im Alter nach SGB XII (Kapitel 4). – Seit 2018 sind die zu übernehmenden Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung bei »Selbstzahlern« nicht mehr voll, sondern nur noch insoweit dem Bruttobedarf hinzuzurechnen, soweit sie das bereinigte (anrechenbare) Einkommen überschreiten; dadurch fällt der ausgewiesene durchschnittliche Bruttobedarf c. p. niedriger aus mehr.

Quelle: DESTATIS, DRV-Bund sowie eigene Berechnungen

»Selbst im Zeitalter eines sinkenden Rentenniveaus ist es so, dass der Abstand von den Durchschnittsrenten zur Grundsicherung größer ist denn je ...«

C. Linnemann (CDU/CSU-Fraktion), Plenarprotokoll 18/217 v. 15.02.2017, S. 21751. PlenProt 18/217

»Da die Grundsicherung laut Gesetz an die Kosten eines sozial-kulturell angemessen definierten Warenkorbes gebunden ist, werden die Renten eher stärker steigen als die Grundsicherung, so dass der Abstand sich eher erhöhen als vermindern wird. Eine zunehmende Altersarmut mit dem absinkenden Rentenniveau zu begründen ist daher falsch. Die Gründe für eine zunehmende Altersarmut liegen ausschließlich in den Veränderungen in der Struktur der Erwerbstätigkeit, deren negative Auswirkungen zielgenau mit arbeitsmarkt-, bildungs- und integrationspolitischen Maßnahmen bekämpft werden müssen.«

A. Börsch-Supan, Ausschussdrucksache 18(11)903, v. 20.01.2017, S. 48. AuS Ausschussdrucksache 18(11)903

»Ein sinkendes Rentenniveau bedeutet nicht, dass die Renten gekürzt werden, sie steigen »nur« weniger stark an als die Löhne. Trotzdem wird auch künftig ihr Abstand zu den Leistungen der Grundsicherung größer, weil sie stärker als diese steigen.«

F. Ruland: Plädoyer für eine nachhaltige Rentenpolitik auch über 2030 hinaus, NZS 2016, S. 725.

Grundsicherung und Rente

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Recht

Jonny Bruhn-Tripp

Aufenthaltsrecht und Zugang von Ausländern, Drittstaatangehörigen, Geflüchteten und Unionsbürgern in das SGB II (HARTZ IV)
Stand: April 2019 Download

Übersichtstabellen SGB II-Leistungsberechtigung von Ausländern
Stand: April 2019 Download

Erwerbsfähige EU-Bürger und das Recht auf ALG II und reguläre Sozialhilfe
Stand: Mai 2018 Download

A – Z der auf ALG II anzurechnenden Einkünfte
Stand: März 2018 Download

Rente muss zum Leben reichen
Stand: November 2017 Download

Überblick - Existenzsicherungsrecht des SGB II (Hartz IV)
Stand: Juni 2017 Download

Zugang von Auszubildenden, Schülern und Studenten in SGB II-Leistungen zum notwendigen Lebensunterhalt
Stand: September 2016 Download

Niedriglöhne in der EU

Erläuterungen

Die 20,8 Millionen aktiven Anwartschaften verteilen sich aufgrund von Mehrfachanwartschaften (Faktor: 1,19) auf rund 18,1 Millionen Beschäftigte; das sind 55,6 Prozent aller sozialversicherungpflichtig Beschäftigten. In der Privatwirtschaft - also ohne die (quasi-obligatorische) Zusatzversorgung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst (öD) - verfügten mit rund 12,6 Millionen Personen zuletzt nur rund 40 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten über aktive bAV-Anwartschaften.

Über

  • Dauer und Höhe der Anwartschaften,
  • Zusageformen (Leistungszusage, beitragsorientierte Leistungszusage, Beitragszusage mit Mindestleistung),
  • abgesicherte Risiken (neben Langlebigkeit auch Invalidität und Todesfall?) oder
  • Konditionen in der Leistungsphase (regelhafte Dynamisierung?)

geben diese Daten keinerlei Auskunft. Der Verbreitungsgrad der bAV, der mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz (seit 2018) Betriebsrentenstärkungsgesetz weiter erhöht werden soll, sagt für sich alleine also überhaupt nichts aus über das dadurch erzielbare Plus an sozialer Absicherung im Alter, bei Invalidität oder von Hinterbliebenen.

Quelle: BMAS, Trägerbefragung zur Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (BAV 2017), Forschungsbericht 523, Januar 2019

Kindergeld und Kinderfreibetrag

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Wie hoch muss ein existenzsichernder Stundenlohn für Alleinstehende sein?

Existenzminimum auf Basis des Steuerrechts (Grundfreibetrag)


Halbjahr Existenz-Minimum in Euro / Monat (1) Erforderlicher Lohn in Euro / Stunde (2)
Arbeit (3) Rente (4)
2019 [II] 764,00 8,54 11,47
2019 [I] 764,00 8,54 11,83
2018 [II] 750,00 8,51 11,32
2018 [I] 750,00 8,51 11,68
2017 [II] 735,00 8,42 11,23
2017 [I] 735,00 8,42 11,44
2016 [II] 721,00 8,31 10,92
2016 [I] 721,00 8,31 11,39
2015 [II] 706,00 8,17 10,87
2015 [I] 706,00 8,17 11,10
2014 [II] 696,17 8,09 10,64
2014 [I] 696,17 8,09 10,82
2013 [II] 677,50 7,95 10,27
2013 [I] 677,50 7,95 10,30
2012 [II] 667,00 7,91 9,93
2012 [I] 667,00 7,91 10,15
2011 [II] 667,00 7,95 9,87
2011 [I] 667,00 7,95 9,97
2010 [II] 667,00 7,91 9,64
2010 [I] 667,00 7,91 9,64

(1) 1/12 des steuerlichen Grundfreibetrags (§ 32a EStG).
(2) Durchschnittliche tarifliche Wochenarbeitszeit 37,7 Stunden lt. WSI-Tarifarchiv.
(3) Zur Erreichung des Existenzminimums plus »Erwerbstätigen-Freibetrag« von 300 Euro.
(4) Zur Erreichung einer Netto-Altersrente (ohne evtl. Steuern oder Abschläge) in Höhe des Existenzminimums nach 45 Beitragsjahren - Rentengebiet West.
Alle Berechnungen auf Wertebasis des jeweiligen Halbjahres.

Existenzminimum auf Basis des durchschnittlichen Fürsorgebedarfs


Halbjahr Existenz-Minimum in Euro / Monat Erforderlicher Lohn in Euro / Stunde (3)
SGB
II (1)
SGB
XII (2)
Arbeit (4) Rente (5)
2019 [II]        
2019 [I]        
2018 [II] 754 796 8,56 12,01
2018 [I] 750 795 8,51 12,39
2017 [II] 737 814 8,45 12,43
2017 [I] 730 812 8,37 12,64
2016 [II] 722 804 8,32 12,18
2016 [I] 719 799 8,29 12,62
2015 [II] 712 790 8,25 12,16
2015 [I] 709 785 8,22 12,34
2014 [II] 701 769 8,14 11,76
2014 [I] 698 769 8,11 11,96
2013 [II] 686 747 8,03 11,33
2013 [I] 681 747 7,98 11,35
2012 [II] 670 727 7,94 10,82
2012 [I] 666 727 7,90 11,06
2011 [II] 656 707 7,84 10,46
2011 [I] 648 707 7,76 10,56
2010 [II] 643 688 7,67 9,94
2010 [I] 638 688 7,62 9,94

(1) Durchschnittlicher SGB-II-Bedarf im Halbjahres-Durchschnitt; für den aktuellen Rand liegen noch keine Daten vor.
(2) Durchschnittlicher Grundsicherungsbedarf ab Regelaltersgrenze außerhalb von Einrichtungen im Juni bzw. Dezember (bis 2014: am Jahresende); für den aktuellen Rand liegen noch keine Daten vor. – Seit 2018 sind die zu übernehmenden Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung bei »Selbstzahlern« nicht mehr voll, sondern nur noch insoweit dem Bruttobedarf hinzuzurechnen, soweit sie das bereinigte (anrechenbare) Einkommen überschreiten; dadurch fällt der ausgewiesene durchschnittliche Bruttobedarf c. p. niedriger aus mehr.
(3) Durchschnittliche tarifliche Wochenarbeitszeit 37,7 Stunden lt. WSI-Tarifarchiv.
(4) Zur Erreichung des Existenzminimums plus »Erwerbstätigen-Freibetrag« von 300 Euro.
(5) Zur Erreichung einer Netto-Altersrente (ohne evtl. Steuern oder Abschläge) in Höhe des Existenzminimums nach 45 Beitragsjahren - Rentengebiet West.
Alle Berechnungen auf Wertebasis des jeweiligen Halbjahres.

Existenzminimum auf Basis der Armutsrisikoschwelle (Mikrozensus)


Halbjahr Existenz-Minimum in Euro / Monat (1) Erforderlicher Lohn in Euro / Stunde (2)
Arbeit (3) Rente (4)
2019 [II]      
2019 [I]      
2018 [II]      
2018 [I]      
2017 [II] 999 11,33 15,26
2017 [I] 999 11,33 15,55
2016 [II] 969 11,05 14,68
2016 [I] 969 11,05 15,30
2015 [II] 942 10,81 14,50
2015 [I] 942 10,81 14,81
2014 [II] 917 10,56 14,02
2014 [I] 917 10,56 14,26
2013 [II] 892 10,34 13,52
2013 [I] 892 10,34 13,56
2012 [II] 870 10,18 12,95
2012 [I] 870 10,18 13,23
2011 [II] 849 10,00 12,56
2011 [I] 849 10,00 12,69
2010 [II] 826 9,69 11,93
2010 [I] 826 9,69 11,93

(1) Monatliche Armutsrisiko-Schwelle (ohne selbstgenutztes WE) nach Mikrozensus; für den aktuellen Rand liegen noch keine Daten vor.
(2) Durchschnittliche tarifliche Wochenarbeitszeit 37,7 Stunden lt. WSI-Tarifarchiv.
(3) Zur Erreichung des Existenzminimums plus »Erwerbstätigen-Freibetrag« von 300 Euro.
(4) Zur Erreichung einer Netto-Altersrente (ohne evtl. Steuern oder Abschläge) in Höhe des Existenzminimums nach 45 Beitragsjahren - Rentengebiet West.
Alle Berechnungen auf Wertebasis des jeweiligen Halbjahres.

Existenzminimum auf Basis der Armutsrisikoschwelle (EU-SILC)


Halbjahr Existenz-Minimum in Euro / Monat (1) Erforderlicher Lohn in Euro / Stunde (2)
Arbeit (3) Rente (4)
2019 [II]      
2019 [I]      
2018 [II]      
2018 [I]      
2017 [II]      
2017 [I]      
2016 [II] 1.096 12,44 16,60
2016 [I] 1.096 12,44 17,31
2015 [II] 1.064 12,15 16,38
2015 [I] 1.064 12,15 16,72
2014 [II] 1.033 11,82 15,79
2014 [I] 1.033 11,82 16,06
2013 [II] 987 11,38 14,96
2013 [I] 987 11,38 15,00
2012 [II] 979 11,39 14,57
2012 [I] 979 11,39 14,89
2011 [II] 980 11,47 14,50
2011 [I] 980 11,47 14,64
2010 [II] 952 11,12 13,75
2010 [I] 952 11,12 13,75

(1) Monatliche Armutsrisiko-Schwelle (ohne selbstgenutztes WE) nach EU-SILC im Erhebungsjahr; für den aktuellen Rand liegen noch keine Daten vor.
(2) Durchschnittliche tarifliche Wochenarbeitszeit 37,7 Stunden lt. WSI-Tarifarchiv.
(3) Zur Erreichung des Existenzminimums plus »Erwerbstätigen-Freibetrag« von 300 Euro.
(4) Zur Erreichung einer Netto-Altersrente (ohne evtl. Steuern oder Abschläge) in Höhe des Existenzminimums nach 45 Beitragsjahren - Rentengebiet West.
Alle Berechnungen auf Wertebasis des jeweiligen Halbjahres.

Existenzminimum auf Basis der Armutsrisikoschwelle (SOEP)


Halbjahr Existenz-Minimum in Euro / Monat (1) Erforderlicher Lohn in Euro / Stunde (2)
Arbeit (3) Rente (4)
2019 [II]      
2019 [I]      
2018 [II]      
2018 [I]      
2017 [II]      
2017 [I]      
2016 [II]      
2016 [I]      
2015 [II] 1.086 12,39 16,72
2015 [I] 1.086 12,39 17,07
2014 [II] 1.054 12,05 16,12
2014 [I] 1.054 12,05 16,38
2013 [II] 1.022 11,77 15,49
2013 [I] 1.022 11,77 15,53
2012 [II] 1.019 11,84 15,17
2012 [I] 1.019 11,84 15,50
2011 [II] 1.015 11,62 15,02
2011 [I] 1.015 11,86 15,17
2010 [II] 990 11,54 14,30
2010 [I] 990 11,54 14,30

(1) Monatliche Armutsrisiko-Schwelle nach SOEP v33.1; für den aktuellen Rand liegen noch keine Daten vor.
(2) Durchschnittliche tarifliche Wochenarbeitszeit 37,7 Stunden lt. WSI-Tarifarchiv.
(3) Zur Erreichung des Existenzminimums plus »Erwerbstätigen-Freibetrag« von 300 Euro.
(4) Zur Erreichung einer Netto-Altersrente (ohne evtl. Steuern oder Abschläge) in Höhe des Existenzminimums nach 45 Beitragsjahren - Rentengebiet West.
Alle Berechnungen auf Wertebasis des jeweiligen Halbjahres.

Tarifliche Mindestlöhne
in Euro pro Stunde

Allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn

Region ab einheitlicher
Mindestlohn

BUND

01.01.2015

8,50 €

01.01.2017

8,84 €

01.01.2019

9,19 €

01.01.2020 9,35 €

Zweiten Verordnung zur Anpassung der Höhe des Mindestlohns, BGBl I (2018) Nr. 38 S. 1876.

Baugewerbe

Region

ab

MiLo 1

MiLo 2

WEST

01.01.2014 11.10 € 13,95 €
01.01.2015 11,15 € 14,20 €
01.01.2016 11,25 € 14,45 €
01.01.2017 11,30 € 14,70 €
01.01.2018 11,75 € 14,95 €
01.03.2019 12,20 € 15,20 €
BERLIN 01.01.2014 11,10 € 13,80 €
01.01.2015 11,15 € 14,05 €
01.01.2016 11,25 € 14,30 €
01.01.2017 11,30 € 14,55 €
01.01.2018 11,75 € 14,80 €
01.03.2019 12,20 € 15,05 €
OST 01.01.2014 10,50 €
01.01.2015 10,75 €
01.01.2016 11,05 €
01.01.2017 11,30 €
01.01.2018 11,75 €
01.03.2019 12,20 €
MiLo 1 = Werker / Maschinenwerker
MiLo 2 = Fachwerker/Maschinisten/Kraftfahrer

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Zehnte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Baugewerbe vom 10.02.2018 - BAnz. AT 27.02.2018 V1. Die Verordnung tritt am 31.12.2019 außer Kraft.

Berufliche Aus- und Weiterbildung

Region

ab

Pädagogische Mitarbeiter

... mit Bachelor-abschluss

WEST mit BERLIN 01.07.2013 12,60 €  
01.01.2014 13,00 €  
01.01.2015 13,35 €  
01.01.2016 14,00 €  
OST 01.07.2013 11,25 €  
01.01.2014 11,65 €  
01.01.2015 12,50 €  
01.01.2016 13,50 €  
BUND 01.01.2017 14,60 €  
01.01.2018 15,26 €  
01.04.2019 15,72 € 15,79 €
01.01.2020 16,19 € 16,39 €
01.01.2021 16,68 € 17,02 €
01.01.2022 17,18 € 17,70 €

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Fünfte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen nach dem Zweiten oder Dritten Buch Sozialgesetzbuch vom 27.03.2019 - BAnz AT 29.03.2019 V1. Die Verordnung tritt am 31.12.2022 außer Kraft.

Dachdeckerhandwerk

Region

ab

ungelernte ArbN

gelernte ArbN

BUND

01.01.2014

11,55 €

01.01.2015

11,85 €

01.01.2016

12,05 €

01.01.2017 12,25 €
01.01.2018 12,20 € 12,90 €
01.01.2019 12,20 € 13,20 €

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Neunte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Dachdeckerhandwerk vom 21.02.2018 - BAnz AT 27.02.2018 V3. Die Verordnung tritt am 31.12.2019 außer Kraft.

Elektrohandwerk (Montage)

Region

ab

einheitlicher Mindestlohn

WEST 01.01.2011 9,70 €
01.01.2012 9,80 €
01.01.2013 9,90 €
01.01.2014

10,00 €

01.01.2015

10,10 €

01.08.2016

10,35 €

01.01.2017 10,65 €

OST mit BERLIN

01.01.2011

8,40 €

01.01.2012

8,65 €

01.01.2013

8,85 €

01.01.2014

9,10 €

01.01.2015

9,35 €

01.08.2016

9,85 €

01.01.2017 10,40 €
BUND 01.01.2018 10,95 €
01.01.2019 11,40 €

Allgemeinverbindliche Mindestentgelte nach dem Tarifvertragsgesetz. - BAnz AT 23.12.2013 B2 | BAnz AT 28.07.2016 B2 - mit Wirkung vom 1. August 2016.

Gebäudereinigung

Region

ab

MiLo 1

MiLo 2

WEST mit BERLIN

01.11.2013

9,00 €

11,33 €

01.01.2014

9,31 €

12,33 €

01.01.2015

9,55 €

12,65 €

01.01.2016

9,80 €

12,98 €

01.01.2017 10,00 € 13,25 €
01.01.2018 10,30 € 13,55 €
01.01.2019 10,56 € 13,82 €
01.01.2020 10,80 € 14,10 €

OST

01.11.2013

7,56 €

9,00 €

01.01.2014

7,96 €

10,31 €

01.01.2015

8,50 €

10,63 €

01.01.2016

8,70 €

11,10 €

01.01.2017 9,05 € 11,53 €
01.01.2018 9,55 € 12,18 €
01.01.2019 10,05 € 12,83 €
01.01.2020 10,55 € 13,50 €
BUND 01.12.2020 10,80 € 14,10 €
MiLo 1 = u.a. Innen und Unterhaltsreinigungsarbeiten
MiLo 2 = u.a. Glas- und Fassadenreinigung

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Siebte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen in der Gebäudereinigung vom 21.02.2018 - BAnz AT 27.02.2018 V2. Die Verordnung tritt am 31. Dezember 2020 außer Kraft.

Geld- und Wertdienste

Region

ab

Mindestlohn

Mobile Dienstleistungen (Geld- und Werttransport)

BADEN-WÜRTTEMBERG, BAYERN

 

01.01.2015 13,98 €

01.01.2016

14,38 €

01.03.2017

14,88 €

01.01.2018

15,33 €

BREMEN, HAMBURG, HESSEN

01.01.2015

13,66 €

01.01.2016 14,06 €
01.03.2017 14,56 €
01.01.2018 15,01 €
NIEDERSACHSEN 01.01.2015 14,41 €
01.01.2016 14,83 €
01.03.2017 15,23 €
01.01.2018 15,63 €
NORDRHEIN-WESTFALEN 01.01.2015 15,29 €
01.01.2016 15,73 €
01.03.2017 16,13 €
01.01.2018 16,53 €
RHEINLAND-PFALZ, SAARLAND    01.01.2015 12,56 €
01.01.2016 12,92 €
01.03.2017 13,47 €
01.01.2018 14,02 €
SCHLESWIG-HOLSTEIN 01.01.2015 11,47 €
01.01.2016 11,80 €
01.03.2017 12,35 €
01.01.2018 12,90 €
OST mit BERLIN 01.01.2015 10,92 €
  01.01.2016 11,24 €
  01.03.2017 11,94 €
  01.01.2018 12,64 €
Stationäre Dienstleistungen (Geldbearbeitung)
BADEN-WÜRTTEMBER, BREMEN, HAMBURG, NIEDERSACHSEN 01.01.2015 12,01 €
01.01.2016 12,36 €
01.03.2017 12,69 €
01.01.2018 13,02 €
BAYERN, HESSEN, NORDRHEIN-WESTFALEN 01.01.2015 12,56 €
01.01.2016 12,92 €
01.03.2017 13,24 €
01.01.2018 13,56 €
RHEINLAND-PFALZ, SAARLAND, SCHLESWIG-HOLSTEIN    01.01.2015 9,83 €
01.01.2016 10,11 €
01.03.2017 10,51 €
01.01.2018 10,91 €
OST mit BERLIN 01.01.2015 9,06 €
01.01.2016 9,33 €
01.03.2017 9,88 €
01.01.2018 10,38 €

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Zweite Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Geld- und Wertdienste vom 22.09.2017 - BAnz AT 29.09.2017 V1. Die Verordnung tritt am 31.12.2018 außer Kraft.

Gerüstbauerhandwerk

Region

ab

einheitlicher
Mindestlohn

BUND 01.09.2014 10,25 €

01.05.2015

10,50 €

01.04.2016

10,70 €

01.05.2017 11,00 €
01.05.2018 11,35 €

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Vierte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Gerüstbauerhandwerk vom 27.06.2018 - BAnz AT 29.06.2018 V1. Die Verordnung tritt am 31.05.2019 außer Kraft.

Leiharbeit

Region

ab

Lohnuntergrenze
WEST 01.04.2014 8,50 €
01.04.2015 8,80 €
01.06.2016 9,00 €
01.06.2017 9,23 €
01.04.2018 9,49 €
01.04.2019 9,79 €
01.10.2019 9,96 €
OST mit BERLIN 01.04.2014 7,86 €
01.04.2015 8,20 €
01.06.2016 8,50 €
01.06.2017 8,91 €
01.04.2018 9,27 €
01.01.2019 9,49 €
01.10.2019 9,66 €

Lohnuntergrenze nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz. - Dritte Verordnung über eine Lohnuntergrenze in der Arbeitnehmerüberlassung (Entwurf) vom 04.04.2017 - BAnz AT 05.04.2017 B2. Die Verordnung tritt am 31.12.2019 außer Kraft.

Maler- und Lackiererhandwerk

Region

ab

MiLo 1

MiLo 2

WEST

01.08.2014

9,90 €

12,50 €

01.05.2015

10,00 €

12,80 €

01.05.2016

10,10 €

13,10 €

BERLIN 01.08.2014 9,90 € 12,30 €
01.05.2015 10,00 € 12,60 €
01.05.2016 10,10 € 12,90 €
WEST mit BERLIN 01.05.2017 10,35 € 13,10 €
01.05.2018 10,60 € 13,30 €
01.05.2019 10,85 € 13,30 €
01.05.2020 11,10 € 13,50 €
OST 01.08.2014 9,90 € 10,50 €
01.05.2015 10,00 € 10,90 €
01.05.2016 10,10 € 11,30 €
01.05.2017 10,35 € 11,85 €
01.05.2018 10,60 € 12,40 €
01.05.2019 10,85 € 12,95 €
01.05.2020 11,10 € 13,50 €
MiLo 1 = Lohngruppe ungelernte Arbeitnehmer
MiLo 2 = Lohngruppe gelernte Arbeitnehmer

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Neunte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Maler- und Lackiererhandwerk vom 25.04.2017 - BAnz AT 28.04.2017 V1. Die Verordnung tritt am 30.04.2021 außer Kraft.

Pflegebranche

Region

ab

einheitlicher Mindestlohn

WEST mit BERLIN 01.08.2010 8,50 €
01.01.2012 8,75 €
01.07.2013 9,00 €
01.01.2015 9,40 €
01.01.2016 9,75 €
01.01.2017 10,20 €
01.01.2018 10,55 €
01.01.2019 11,05 €
01.01.2020 11,35 €
OST 01.08.2010 7,50 €
01.01.2012 7,75 €
01.07.2013 8,00 €
01.01.2015 8,65 €
01.01.2016 9,00 €
01.01.2017 9,50 €
01.01.2018 10,05 €
01.01.2019 10,55 €
01.01.2020 10,85 €

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Dritte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für die Pflegebranche vom 01.08.2017 - BAnz AT 11.08.2017 V1. Die Verordnung tritt am 30.04.2020 außer Kraft.

Schornsteinfegerhandwerk

Region

ab

einheitlicher
Mindestlohn

BUND

30.04.2014

12,78 €

01.01.2016

12,95 €

01.10.2018

13,20 €

Allgemeinverbindliche Mindestentgelte nach § 5 Tarifvertragsgesetz. - Allgemeinverbindlichkeit noch nicht erklärt.

Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk

Region

ab

einheitlicher Mindestlohn

WEST mit BERLIN 01.10.2013 11,00 €
01.05.2014 11,25 €
01.05.2015 11,30 €
01.05.2016 11,35 €
01.05.2017 11,40 €
OST 01.10.2013 10,13 €
01.05.2014 10,66 €
01.05.2015 10,90 €
01.05.2016 11,00 €
01.05.2017 11,20 €
BUND 01.05.2018 11,40 €

Rechtsverordnung auf Basis des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. - Zweite Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk vom 27.10.2015 (BAnz AT 30.10.2015 V1). Die Verordnung tritt am 30.04.2019 außer Kraft.